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Vita

Wie ich wurde was ich bin

10.11.1978 geboren in Wiesbaden an einem sonnigen Novembertag gegen 6.10 Uhr. Wesentlich früher, als ich sonst gerne aufstehe.
Mein Vater ist Deutscher. Meine Mutter ist Engländerin. Wobei sie nie in England gelebt hat, sondern in Zimbabwe in Afrika aufgewachsen ist. Aber das ist ihre Vita, nicht meine.

1991 erster offizieller Auftritt vor 30 Seniorinnen in Niederseelbach.
Danach Auftritte überall, wo ich sie kriegen konnte: Vereinsfeiern, Kindergeburtstage, in der Jugendvollzugsanstalt, in Altenheimen, in einer Psychiatrie, auf Straßenfesten, bei Familienfesten, Hochzeiten und bei Betriebsfeiern.

1991-1996 Neben der Zauberkunst als Schwerpunkt habe ich mir Jonglage, Einrad, Stelzenlauf, Modellierballons und Living Doll angeeignet. Später war ich auch als komischer Kellner tätig.

1996 erste Zusammenarbeit mit Gaston (bis heute immer wieder in unregelmäßigen Abständen).

Oktober 1996 Aufnahme in den Magischen Zirkel durch einen 2. Platz bei der Vorentscheidung der Deutschen Meisterschaft in der Jugendsparte.

Ab 1996 Mitglied im Magischen Ortszirkel Mainz/Wiesbaden.

1. April 1996 Ich klaue im Magischen Zirkel von Kapstadt einem Bühnentaschendieb die Uhr. Gewinne damit den 1. Platz des Wettbewerbs.

1998 Abitur

Fotos: @ Anne König

1998-1999 Desmond Jones School of Mime and Physical Theatre, London

Januar bis März 2000 Mit Rucksack und Zauberkoffer per Anhalter durch Australien. Einziges Einkommen durch Straßenzauberei für Australier und Aborigines. Kurze Berufszweifel, vielleicht sollte ich Medizinmann werden.

März 2000 Beginn der Zusammenarbeit mit meiner Regisseurin Susanne Sewald.

September 2001 Bad Pyrmont: Premiere meines ersten Solo-Abendprogramms “Defekte Effekte – Zaubert(r)icks und Größenwahn”.

Oktober 2002 Werde Deutscher Meister in Allgemeiner Magie mit Vortrag (Habe mich gefreut wie ... keine Ahnung was ... wie ein Ken eben).

März 2003 Moderation des Frühlingsvarietés im Neuen Theater Höchst.

April 2003 Moderation der Kulturbörse Freiburg

Juli 2003 Den Haag, Weltmeisterschaften: Weltbester Stand up Zauberkünstler (Habe ich mich wieder gefreut wie sonst was, war echt cool).

September 2003 Michael Hilleckenbach nimmt mich in seine Agentur auf.
Regelmäßige Tourneen mit “Defekte Effekte” in Deutschland, Österreich, Italien.

Januar 2004 Erneute Moderation der Kulturbörse Freiburg (Varietéabend).

März 2004 Moderation des Programms im GOP-Varieté in Essen.

April 2004 Nominierung für den “Prix Pantheon”.

Mai 2004 TV-Auftritt im Schweizer Fernsehen in der Sendung “Benissimo”. Es ist sehr seltsam, fast unreal, dass jemand von 5 – 0 rückwärts zählt und dann angeblich mehrere Millionen Menschen einen gleichzeitig sehen können. Ich schätze ich bin einfach nicht der modernste Mensch.

Oktober 2004 “3 Gentlemen” - Gemeinsames Programm mit Mark Britton und Steve Rawlings im Rahmen des Köln Comedy Festivals. Ich würde sagen das Senftöpfchen platzt alleine durch die Akustik der Zuschauer aus allen nähten.

April/Mai 2005 Zu Gast bei "RTL Freitag Nacht News"

September 2005 Ken Bardowicks wird mit dem Sonderpreis zum Deutschen Kabarettpreis 2005 ausgezeichnet. Der Deutsche Kabarettpreis, gestiftet von der Stadt Nürnberg, wird jährlich vom Nürnberger Burgtheater verliehen. (Es war mir eine Freude mit Volker Pispers auf der Bühne zu stehen.)

Dezember 2005 Fahre nach Indien, danach fange ich an zu verstehen, dass ich eigentlich nichts verstehe. Das verleiht mir eine gute Laune, die mir meiner Bühnenpräsenz gut tut.

März 2006 Tournee mit den "3 Gentlemen". (Eigentlich zu viert mit Techniker)

April 2006 Verleihung des Sonderpreises zum Deutschen Kabarettpreises 2005 im Nürnberger Schauspielhaus. Die Laudatio betont Kens Fähigkeit, "mit minimalen Mitteln und viel britischem Humor sein Publikum scheinbar mühelos zu verzaubern". (Dabei ist das schon anstrengend was ich mache.)

Sommer 2006 Ich wage mich an mein neues Programm, was seit zwei Jahren in der Schublade weilt. Ein Sommer im Probenkeller. Der einzige Ort der in diesem Sommer einigermassen kühl war.

16. September 2006 Vorpremiere meines neuen Soloprogramms. Ich bin so wahnsinnig überglücklich, dass es möglich ist ein komplett neues Programm auf die Bühne zu stellen. Es haut mich so vom Hocker, dass die Glückshormone noch Monate später in meiner Blutbahn kreisen.

November 2006 Bei der Theaternacht in Köln, Premiere von zwei Nummern mit Luke Wilson. Wir beschließen ein Duoprogramm zu machen. Eine neue Era meiner Karriere beginnt. Endlich können all die Dinge auf die Bühne, für die mir die letzten Jahre ein paar Hände fehlten.

Fotos: @ Anne König

Januar 2007 Premiere von meinem neuen Programm „Ich lüge Dich“ 3 Tage ausverkauft im Nürnberger Burgtheater. Als hätte nicht nur ich schon lange auf mein neues Programm gewartet. Was soll ich sagen. Ich liebe diesen Beruf.

Frühjahr 2007 volle bis ausverkaufte Häuser mit meinem neuen Programm.

Mai 2007 Beim Kölner Sommeblutfestival: Die ersten Gehversuche mit einer gesammten Show mit Luke Wilson zusammen unter dem Titel „Liebe zum Detail“. Wir sind keine Musiker, aber es rockt trotzdem wahnsinnig. Ich war früher bescheidener. Aber was soll ich sagen. Irgendwann glaubt man dem Feedback seiner Zuschauer.

August 2007 3 Gentlemen und Techniker Christof Schneider touren Norditalien und Österreich. Wir überlegen ob wir die Weltherrschaft an uns reißen sollen. Wir denken wir hätten es verdient. Und wir führen ja nur gutes im Schilde.

2011 denke ich sollte mal wieder meine Vita aktualisieren. Hm. Was ist denn passiert die letzten Jahre.

Ich bin im wesentlichen eine ganze Menge aufgetreten, habe viele neue Nummern geschrieben, war mal wieder als Variete Moderator im GOP in Hannover unterwegs und habe gelernt, dass man auch in einem Café gut arbeiten kann. Allerdings nimmt man schnell zu wenn man viel arbeitet.

Hatte im Frühjahr die Premiere meiner Show „Mann mit Eiern“. Da es auch um das Zusammenleben mit Hebammen geht, steigt seitdem die Hebammendichte im Publikum. Der Rekord war im ausverkauften Halbneuntheater in Darmstadt. Von den 200 Gästen waren über 20 Hebamme von Beruf. Vielleicht sollte ich ein Programm machen über Menschen, die gerne grundlos an Künstler Geld überweisen.

Februar 2011 Publikumspreis beim sPEZIALIST (Das schreibt man wirklich so) in Hannover. Ganz ehrlich, es gibt viele Preise, aber ich finde den Publikumspreis am schönsten, denn er repräsentiert ja euch. Auch wenn ihr gar nicht da wart.

Mai 2011 mein zweiter Auftritt für die Stiftung Warentest. Großes Lob, aber leider vergeben sie keine Siegel an Künstler. Das wäre so Cool. Endlich könnte ich mich mit einem Glas Nutella messen.

Juni 2011 Hatte noch nie so viele ausverkaufte Vorstellungen wie dieses Jahr. Es kann also der deutschen Wirtschaft nur gut gehen. Ich glaube nicht, dass das alles Zuschauer sind, die meinen Auftritt im Schweizer Fernsehen gesehen haben.

Juli 2011 Sommerpause

August 2011 Sag ich nicht.

September 2011 Meine neue DVD erscheint. Schon die zweite. Ich finde wenn man schon die 2. DVD veröffentlicht, kann man nicht mehr ganz so jung sein. Hm. Vielleicht sollte ich keine mehr rausbringen.