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"Zauber-T(r)icks und Größenwahn" Dieser junge Mann sieht aus wie eine Mischung aus Oberstufenschüler und Finanzbeamten. Es scheint, als könnte Ken Bardowicks kein Wässerchen trüben. Dabei hat er es faustdick hinter den Ohren. Denn mit seiner gespielten Unbeholfenheit, seinem lausbübischem Charme und dem trockenen Humor im englischen Stil wickelt er sein Publikum im Handumdrehen um den Finger. "Defekte Effekte" nennt er sein Programm, eine komödiantische Mixtur aus Zauber-T(r)icks und Größenwahn. Gekonnt schlüpft er in die Rolle des Losers, der ein ums andere Mal an der Tücke des Objektes scheitert - im nächsten Moment jedoch zur allseitigen Überraschung das vermeintliche Missgeschick auf wunderbare Weise ausbügelt. Indem er Asche zu Geld verwandelt, Gläser zersingt oder Roboter zaubern lässt, demonstriert Ken Bardowicks humorvoll, dass bei ihm vieles Illusion ist, aber hinter dem Schein immer eine Menge Sein steckt. Ken Bardowicks ist zweisprachig aufgewachsen und kann seine Showebenfalls in perfektem Englisch auf die Bühne bringen. Nicht umsonst gewann er in Kapstadt/ Südafrika den Cape Magician Circle Prize. "Defekte Effekte” wurde im Jahr 2002 uraufgeführt. Die Regie übernahm Susanne Sewald. Als Coach fungierte Kens Zauberkollege Gaston. |
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